Im Land Alexanders des Großen
Begeben Sie sich auf eine Reise ins berühmte Mazedonien und entdecken Sie Landschaften von unvergleichlicher Schönheit, dort, wo der Osten auf den Westen trifft. Das fruchtbare Land Mazedoniens vereint alle Epochen der griechischen Kultur und bietet eine faszinierende Mischung aus imposanten Gebirgsmassiven wie dem „göttlichen“ Olymp und den Kaimaktsalan, und üppigen Gewässerökosystemen mit bedeutenden Flüssen und Seen. Hier wechseln die Bilder mit filmischer Geschwindigkeit, von den endlosen Sandstränden der Chalkidiki bis zu den Bergmassiven des Pindos und der Rhodopen.
Zentralmakedonien: Kultur und kosmopolitisches Flair
Thessaloniki, die „Herrin des Nordens“, ist ein lebendiges Mosaik aus 23 Jahrhunderten Geschichte. Mit dem Weißen Turm als Wahrzeichen ist die Stadt ein offenes Museum, in dem 15 frühchristliche und byzantinische Denkmäler unter dem Schutz der UNESCO stehen. Im Osten verzaubert Chalkidiki mit goldenen Sandstränden und Pinien, die bis an die Brandung reichen, während der Mönchsstaat des Berges Athos eine Atmosphäre der Andacht vermittelt.
In Imathia beeindruckt Veria mit ihren 48 erhaltenen byzantinischen Kirchen und dem jüdischen Viertel Barbouta, während das benachbarte Vergina (Aiges) die beeindruckenden Königsgräber beherbergt. Naoussa bietet den idyllischen Park des Heiligen Nikolaus und den berühmten Xinomavro-Wein. In Pella fasziniert Edessa, die „Stadt des Wassers“, mit ihren spektakulären Wasserfällen, während Palaios Agios Athanasios das Tor zum Skigebiet Kaimaktsalan bildet. Pieria verbindet die Küsten von Katerini mit der mythischen Pracht des Olymps und von Litochoro, während Kilkis mit dem friedlichen Doiranasee und den Skra-Wasserfällen überrascht.
Westmakedonien: Naturverbundenheit und Würde
Westmakedonien ist das Land der Seen und unberührten Wälder. Kastoria spiegelt sich im wunderschönen Orestiada-See wider, umgeben von byzantinischen Kirchen und Herrenhäusern der Pelzhandwerker, während Dispilio eine der ältesten See-Siedlungen Europas offenbart. Florina strahlt am Ufer des Flusses Sakuleva einen nostalgischen Charme aus und bildet das Tor zu den bezaubernden Prespa-Seen und dem märchenhaften Nymfaio. Grevena, die „Stadt der Pilze“, bietet Zugang zur Valia Kalda und zu den historischen Steinbrücken, während Kozani das Bild mit seinen imposanten Herrenhäusern und dem weltweiten Ruf seines kostbaren Safrans vervollständigt.
Ostmakedonien: Die Blaue Stadt und die Wasserstraßen
Im Osten bezaubert Kavala, die „blaue Stadt“, mit ihrer Altstadt Panagia und der archäologischen Stätte von Philippi (UNESCO). Drama zeichnet sich durch die Quellen der Heiligen Barbara, die Angitis-Quellenhöhle und ihre reichhaltige Weinproduktion, während Serres das einzigartige Ökosystem des Kerkini-Sees bietet, ideal für die Beobachtung von Vögeln und Büffeln, sowie die beeindruckende Höhle von Alistrati.












































































































