Erkundung der geheimnisvollen unterirdischen Welt der Insel
Über die ganze Insel verstreut sind die Höhlen von Kythira eindrucksvolle Orte von natürlichem und kulturellem Wert. Sie haben die Gelegenheit, von kleinen, geheimnisvollen Grotten bis zu beeindruckenden Höhlen mit interessanter Geomorphologie und reichen mythologischen Bezügen alles zu erkunden. An ihren Eingängen begegnen Ihnen oft kleine Kapellen oder Bildstöcke.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit Kythiras – und eine der stimmungsvollsten – ist die Höhle der Agia Sofia in Mylopotamos, die natürliche Schönheit mit religiöser Tradition verbindet. An ihrem Eingang bewundern Sie seltene Fresken aus dem 13. Jahrhundert und eine neuere Kapelle, während sich im Inneren ein eindrucksvoller Schmuck aus Stalaktiten und Stalagmiten mit einzigartigen Farbnuancen entfaltet. Die Höhle hat eine Gesamtfläche von 2.000 m², von denen 200 m² besichtigt werden können.
Die Höhle von Kalamos, ebenfalls der Agia Sofia geweiht, ist ein weiterer archäologischer Schatz Kythiras. Sie liegt in der Siedlung Spilies, in einer Schlucht, und hat als Eingang eine malerische kleine Kirche. Neben ihrem eindrucksvollen Dekor aus Stalaktiten ist die Höhle von großem historischem Interesse, da dort Funde aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. entdeckt wurden, die die ältesten Belege menschlichen Lebens auf der Insel darstellen. Von den Bewohnern wird sogar – ohne Bestätigung – erzählt, dass sie unterirdisch mit der Höhle von Mylopotamos verbunden ist.
Zur eindrucksvollen Unterwelt der Insel gehören auch Orte, die über lange Zeit als Zufluchtsstätten des Glaubens dienten, wie der imposante höhlenartige Tempel der Agia Pelagia in Feloti mit den Tonbecken, die das Wasser der Decke sammeln, die Höhle des Agios Pavlos in Kapsali sowie das kleine Heiligtum der Agia Sofia in Agia Pelagia.
Die Höhle Choustis in Diakofti weist menschliche Spuren aus der Zeit um 4000 v. Chr. auf und diente einst mal als Heiligtum, mal als Versteck vor Piratenüberfällen.
An den Küsten Kythiras finden sich außerdem Meereshöhlen von seltener Schönheit, allen voran die Höhle von Chytra, deren tiefblaue Gewässer wie ein natürliches Becken wirken und deren Meeresboden Robben Schutz bietet. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, auch die ebenso eindrucksvollen Höhlen in Fyri Ammos von Kalamos mit ihren riesigen Gewölben und verborgenen inneren Stränden sowie die Fokospilia im Westen per Boot oder Kajak zu erkunden.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit Kythiras – und eine der stimmungsvollsten – ist die Höhle der Agia Sofia in Mylopotamos, die natürliche Schönheit mit religiöser Tradition verbindet. An ihrem Eingang bewundern Sie seltene Fresken aus dem 13. Jahrhundert und eine neuere Kapelle, während sich im Inneren ein eindrucksvoller Schmuck aus Stalaktiten und Stalagmiten mit einzigartigen Farbnuancen entfaltet. Die Höhle hat eine Gesamtfläche von 2.000 m², von denen 200 m² besichtigt werden können.
Die Höhle von Kalamos, ebenfalls der Agia Sofia geweiht, ist ein weiterer archäologischer Schatz Kythiras. Sie liegt in der Siedlung Spilies, in einer Schlucht, und hat als Eingang eine malerische kleine Kirche. Neben ihrem eindrucksvollen Dekor aus Stalaktiten ist die Höhle von großem historischem Interesse, da dort Funde aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. entdeckt wurden, die die ältesten Belege menschlichen Lebens auf der Insel darstellen. Von den Bewohnern wird sogar – ohne Bestätigung – erzählt, dass sie unterirdisch mit der Höhle von Mylopotamos verbunden ist.
Zur eindrucksvollen Unterwelt der Insel gehören auch Orte, die über lange Zeit als Zufluchtsstätten des Glaubens dienten, wie der imposante höhlenartige Tempel der Agia Pelagia in Feloti mit den Tonbecken, die das Wasser der Decke sammeln, die Höhle des Agios Pavlos in Kapsali sowie das kleine Heiligtum der Agia Sofia in Agia Pelagia.
Die Höhle Choustis in Diakofti weist menschliche Spuren aus der Zeit um 4000 v. Chr. auf und diente einst mal als Heiligtum, mal als Versteck vor Piratenüberfällen.
An den Küsten Kythiras finden sich außerdem Meereshöhlen von seltener Schönheit, allen voran die Höhle von Chytra, deren tiefblaue Gewässer wie ein natürliches Becken wirken und deren Meeresboden Robben Schutz bietet. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, auch die ebenso eindrucksvollen Höhlen in Fyri Ammos von Kalamos mit ihren riesigen Gewölben und verborgenen inneren Stränden sowie die Fokospilia im Westen per Boot oder Kajak zu erkunden.





