Wo die „Ia“-Blumen neben der Welle blühten
Ios, zwischen Naxos, Sikinos und Thera gelegen, besitzt einen der sichersten Häfen der Kykladen. Ihr Name leitet sich von den antiken „Ia“-Blumen ab. Trotz mittelalterlicher Piratenüberfälle war die Insel während der Griechischen Revolution äußerst aktiv. Heute sind neben dem markanten Leuchtturm und dem Theater „Odysseas Elytis“ vor allem die Sandstrände die Hauptattraktion.
Beliebte Optionen
Mylopotas ist der bekannteste Strand, berühmt für seinen endlosen goldenen Sand und die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten. Manganari, 23 km von Chora entfernt und über eine komfortable, asphaltierte Straße erreichbar, besteht aus malerischen Buchten, die Ruhe und pulsierendes Leben vereinen. Tavernen und Cafés sind bequem zu Fuß erreichbar.
Exotische Schönheit und Abgeschiedenheit
Der Papa Beach bietet ein exotisches Ambiente mit Palmen und ist entweder per Boot von Pikri Nero aus oder über einen 25-minütigen Fußweg erreichbar. Gleich daneben liegt Kalamos, ein irdisches Paradies zum Schnorcheln, umgeben von Felsen. Die Anfahrt erfolgt über eine holprige Schotterstraße, doch der Sprung ins türkisfarbene Wasser belohnt den Besucher. Ebenso einsam ist der kleine Strand von Treis Ekklisies, der über schmale Pfade mit Blick aufs Meer zu erreichen ist.
Ruhe und Aussicht
Im Osten bietet Psathi Ausblicke auf Iraklia und schattenspendende Tamarisken. Erreichbar ist der Strand über eine Asphaltstraße. Agia Theodoti beeindruckt mit seiner Länge von über 650 m und dem kristallklaren Wasser. Eine kleine Kantine bietet das Nötigste. Schließlich gibt es noch Tzamaria, die Chora am nächsten gelegene Bucht. Es handelt sich um einen schmalen Sandstreifen, der Schutz vor dem Wind bietet und einen romantischen Blick auf die im Hafen ein- und auslaufenden Schiffe ermöglicht.
Beliebte Optionen
Mylopotas ist der bekannteste Strand, berühmt für seinen endlosen goldenen Sand und die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten. Manganari, 23 km von Chora entfernt und über eine komfortable, asphaltierte Straße erreichbar, besteht aus malerischen Buchten, die Ruhe und pulsierendes Leben vereinen. Tavernen und Cafés sind bequem zu Fuß erreichbar.
Exotische Schönheit und Abgeschiedenheit
Der Papa Beach bietet ein exotisches Ambiente mit Palmen und ist entweder per Boot von Pikri Nero aus oder über einen 25-minütigen Fußweg erreichbar. Gleich daneben liegt Kalamos, ein irdisches Paradies zum Schnorcheln, umgeben von Felsen. Die Anfahrt erfolgt über eine holprige Schotterstraße, doch der Sprung ins türkisfarbene Wasser belohnt den Besucher. Ebenso einsam ist der kleine Strand von Treis Ekklisies, der über schmale Pfade mit Blick aufs Meer zu erreichen ist.
Ruhe und Aussicht
Im Osten bietet Psathi Ausblicke auf Iraklia und schattenspendende Tamarisken. Erreichbar ist der Strand über eine Asphaltstraße. Agia Theodoti beeindruckt mit seiner Länge von über 650 m und dem kristallklaren Wasser. Eine kleine Kantine bietet das Nötigste. Schließlich gibt es noch Tzamaria, die Chora am nächsten gelegene Bucht. Es handelt sich um einen schmalen Sandstreifen, der Schutz vor dem Wind bietet und einen romantischen Blick auf die im Hafen ein- und auslaufenden Schiffe ermöglicht.



