Eine farbenfrohe Reise entlang der Vulkanküste
Die Strände Santorinis bilden eine einzigartige Mondlandschaft aus vulkanischem Gestein und schwarzem, weißem und rotem Sand. Die vulkanische Aktivität verleiht der Umgebung einen intensiven, mystischen Charakter und schafft Landschaften von wilder Schönheit mit steilen Klippen, geformt von der Salzigkeit und den starken Winden der Ägäis.
Nord- und Ostküste
Rund um Oia bieten das malerische Ammoudi und der kleine Hafen von Armeni kristallklares Wasser und einen herrlichen Blick auf Thirassia. Wer Ruhe und Erholung sucht, ist in Baxedes und Kolumbos mit ihrem charakteristischen grauen Sand über dem gleichnamigen Unterwasservulkan genau richtig. Im Osten bieten Strände wie Vourvoulos, Xiropigado und Exo Gialos einsame Paradiese mit beeindruckenden geologischen Formationen, Buchen und malerischen Fischerbooten.
Die kosmopolitische Südostseite
Monolithos ist aufgrund seines flachen Wassers und seiner guten Infrastruktur besonders bei Familien beliebt, während Kamari zu den bestorganisierten und kosmopolitischsten Stränden zählt. Perissa, Perivolos und Agios Georgios bilden einen weitläufigen, fünf Kilometer langen schwarzen Sandstrand mit zahlreichen Strandbars und vielfältigen Möglichkeiten zum Wasserskifahren, Windsurfen und Tauchen.
Die mondähnliche Südlandschaft
In Vlychada bilden die imposanten weißen Klippen neben dem modernen Yachthafen und dem Nautischen Club eine fast außerweltliche Kulisse. Der berühmte Rote Strand mit seiner markanten Farbpalette aus Rot und Schwarz ist nach wie vor das Wahrzeichen der Insel. Von dort aus bringen Boote zum Weißen Strand mit seinen strahlend weißen Felsen, Bimsstein und versteckten Höhlen, die sich ideal für private Tauchgänge eignen.
Aktivitäten und Erkundungen
Abenteuerbegeisterte können den Meeresgrund am Kap Trypiti, dem Adiavatis-Riff oder dem Schiffswrack der Palia Kameni erkunden. Tauchzentren gibt es in Ammoudi und Perissa, während Thira ein beliebtes Ziel für Yachtausflüge ist. Eine Kreuzfahrt nach Nea Kameni bei Sonnenuntergang rundet das magische Erlebnis ab und offenbart die Pracht der Natur auf See.
Nord- und Ostküste
Rund um Oia bieten das malerische Ammoudi und der kleine Hafen von Armeni kristallklares Wasser und einen herrlichen Blick auf Thirassia. Wer Ruhe und Erholung sucht, ist in Baxedes und Kolumbos mit ihrem charakteristischen grauen Sand über dem gleichnamigen Unterwasservulkan genau richtig. Im Osten bieten Strände wie Vourvoulos, Xiropigado und Exo Gialos einsame Paradiese mit beeindruckenden geologischen Formationen, Buchen und malerischen Fischerbooten.
Die kosmopolitische Südostseite
Monolithos ist aufgrund seines flachen Wassers und seiner guten Infrastruktur besonders bei Familien beliebt, während Kamari zu den bestorganisierten und kosmopolitischsten Stränden zählt. Perissa, Perivolos und Agios Georgios bilden einen weitläufigen, fünf Kilometer langen schwarzen Sandstrand mit zahlreichen Strandbars und vielfältigen Möglichkeiten zum Wasserskifahren, Windsurfen und Tauchen.
Die mondähnliche Südlandschaft
In Vlychada bilden die imposanten weißen Klippen neben dem modernen Yachthafen und dem Nautischen Club eine fast außerweltliche Kulisse. Der berühmte Rote Strand mit seiner markanten Farbpalette aus Rot und Schwarz ist nach wie vor das Wahrzeichen der Insel. Von dort aus bringen Boote zum Weißen Strand mit seinen strahlend weißen Felsen, Bimsstein und versteckten Höhlen, die sich ideal für private Tauchgänge eignen.
Aktivitäten und Erkundungen
Abenteuerbegeisterte können den Meeresgrund am Kap Trypiti, dem Adiavatis-Riff oder dem Schiffswrack der Palia Kameni erkunden. Tauchzentren gibt es in Ammoudi und Perissa, während Thira ein beliebtes Ziel für Yachtausflüge ist. Eine Kreuzfahrt nach Nea Kameni bei Sonnenuntergang rundet das magische Erlebnis ab und offenbart die Pracht der Natur auf See.
